Kritik: Quicksilver (1986)

Kritik: Quicksilver (1986)

Für Jack Casey ist die Welt rundherum in bester Ordnung. Dank seiner unwiderstehlichen und frechen Art hat er sich im harten Job als Makler durchgesetzt....
Für Jack Casey ist die Welt rundherum in bester Ordnung. Dank seiner unwiderstehlichen und frechen Art hat er sich im harten Job als Makler durchgesetzt. Ein Prototyp des jungen, erfolgreichen Geschäftsmannes. Plötzlich verlässt ihn das Glück. Die Konkurrenz trickst ihn aus, das Geld ist weg. Sogar das Ersparte seiner Eltern. Aber Jack ist ein Kämpfer. Ehrgeizig startet er eine neue Karriere. Als Fahrradbote in San Francisco.   QUICKSILVER war der erste Film von Regisseur Thomas Michael Donnelly. Die Karriere von Donnelly ist recht kurz, auf lediglich vier Filme schaffte er es insgesamt. Laut Aufzeichnungen war DIE KRIEGERIN von 1998 sein letzter...
Überdrehte Inszenierung mit Uschi Glas – Die Weibchen (1970)

Überdrehte Inszenierung mit Uschi Glas – Die Weibchen (1970)

Nach einem Nervenzusammenbruch wird die etwas naive Eve (Uschi Glas) von ihrer Ärztin zur Behandlung in den renommierten Kurort Bad Marein geschickt. Dort soll sie...
Nach einem Nervenzusammenbruch wird die etwas naive Eve (Uschi Glas) von ihrer Ärztin zur Behandlung in den renommierten Kurort Bad Marein geschickt. Dort soll sie unter Aufsicht der für ihre progressiven Methoden berühmten Ärztin Dr. Barbara (Gisela Fischer) wieder zu Kräften kommen. Recht schnell bemerkt Eve etwas Eigenartiges: In der ganzen Stadt ist weit und breit kein einziger Mann zu sehen und die übrigen Patienten in Dr. Barbaras Klinik schüchtern sie mit ihrem exaltierten, neurotischen Verhalten ein. Als zu einer nächtlichen Party drei auf der Durchreise hängengebliebene Schwerenöter in die Klinik kommen und Eve einen von ihnen mit Messer im...
error: Content is protected !!