Darkroom (1989)
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Darkroom (1989)

 

Die attraktive Janet hat zwei Jahre in der hektischen Stadt gearbeitet und ist nun froh, wieder auf das Land zurückzukehren. Sie freut sich auf das Wiedersehen mit der Familie und darauf, dass sie ihr ihren Freund Steve vorstellen kann. Steve wird herzlich in die kleine Familie aufgenommen und alles wirkt friedvoll und harmonisch.


Also „Darkroom“ ist einer dieser unsagbar vielen, schlechten Abklatsch-Filme, die es auf das Slasher- / Serienkillergenre abgesehen haben. Die Story ist extrem schlicht und die kleine Zugabe mit den Fotos, ist nicht wirklich innovativ. Hier wurde wohl probiert einen Film auf der untersten Kostenebene zu finanzieren und das ist scheinbar auch gelungen. Zwar gibt es dein ein oder anderen soliden Spezialeffekt, der das FSK 18 rechtfertigt, danach hört es aber auch schon auf.

Kritik: Darkroom (1989)

Die Darsteller sind unterste Schublade (Was allerdings nicht ganz unamüsant ist), Actionszenen gibt es keine, die Ausstattung ist schlicht und die Atmosphäre wirkt irgendwie plastisch. Dies alles hat zur Folge, dass der Film extrem langweilig ist und somit alles andere als ein Guckvergnügen. Er zieht sich über nicht enden wollende, unspektakuläre Szenen, bei denen man wirklich Mühe hat, wach zu bleiben. Da heitert einen selbst die lustige Schmalztolle und die lächerliche Lederjacke nicht auf, die Janets Freund mit sich rumträgt. Man bekommt zwar irgendwie das Gefühl, dass man sich in den 80er Jahren befindet, was ja auch gar nicht so falsch ist, aber retten kann das nichts mehr.

Die Logiklöcher, die zudem vorhanden sind, machen einen zwar nachdenklich, da man einfach nicht begreifen will warum die Polizei nicht eingreift, obwohl alles ziemlich offensichtlich ist, lenken auch nur wenig von diesem „Scream“ für arme ab, sodass ein ziemlich schlechtes Gesamtbild entsteht. „Darkroom“ ist ein äußerst langweiliger, billiger und unspektakulärer Film, den die Welt sicherlich nicht braucht!

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