Genocide: Die Killerbienen greifen an (1968)

Genocide: Die Killerbienen greifen an (1968)

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Ein amerikanisches Flugzeug mit einer Wasserstoffbombe an Bord wird von einem Insektenschwarm angegriffen und stürzt ab. Der Forscher George wird verdächtigt an den Geschehnissen beteiligt zu sein. Um seine Unschuld zu beweisen forscht er auf eigene Faust nach und erlebt eine böse Überraschung: Seine Freundin Annabelle züchtet in ihrem Haus giftige Killerbienen. Mit deren Hilfe versucht sie die Bombe in ihren Besitz zu bringen, um ihren Hass auf die Menschheit auszuleben. Beim Versuch ein Gegenmittel gegen das Gift der Bienen zu finden, macht George eine entsetzliche Entdeckung…


  • Seitenverhältnis : 4:3 – 1.33:1
  • Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
  • Regisseur : Nihonmatsu, Kazui, Cooper, Norman
  • Laufzeit : 1 Stunde und 20 Minuten
  • Erscheinungstermin : 20. April 2005
  • Darsteller : Lourant, Chico, Horan, Cathy, Aoyama, Hiroshi, Lourant, Chico, Horan, Cathy
  • Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Studio : VZ-Handelsgesellschaft

“Genocide – Die Killerbienen greifen an” aus dem Jahr 1968 ist ein kruder Mix aus Fantasy, Horror, Thriller und Science-Fiction. Der Film lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken. Verantwortlich vor allem ist die oft wirre Inszenierung, das Overacting diverser Charaktere und natürlich die Story an sich.

Doch kann man den Film als Tier-Horror Film betiteln? Nein, denn schaut man die Präsenz und Screentime der Bienen an, so sind sie nur kurz am Anfang und am Ende des Streifens im Mittelpunkt. In erster Linie stehen die einzelnen Charaktere und deren Beziehung zueinander.

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“Genocide” bietet dem Trash-Fan ein wirres und obskures Filmchen. Allen voran die Effekte. Sie sind recht billig, primitiv und einfach ineinander kopierte Szenen. Sie sollen den Eindruck erwecken das sich die Schauspieler und die Tiere zusammen im Raum befanden, was dem aber nicht ist.

Interessant sind jedoch die Ansätze was die Bienen alles so können. Sie können ein todbringendes Gift dem Menschen zufügen oder sogar ganze Flugzeuge vom Himmel holen. Dies sind nur ein paar Ansätze von denen man im Film einiges geboten bekommt. In meinen Augen wäre der Film was für die berühmte “Schlefaz” Sendungsreihe auf Tele 5.

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Ich empfehle den Streifen “Genocide” nur Zuschauern die es gewöhnt sind harten Tobak zu ertragen. Denn die abstruse Handlung, die wirren Sprünge und Ideen, das Overacting und die Effekte sind schwer bis kaum zu ertragen.



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