Kritik: Bye Bye Baby – Ich hab’ die Nase voll (1988)

Bye Bye Baby - Ich hab' die Nase voll (1988)

Obwohl schon einige Jahre verheiratet, sind Paolo und Sandra immer noch in einander verliebt. Doch die Probleme häufen sich. Und bei einem gewaltigen Streit scheint der Bruch unvermeidlich. Der Grund liegt in Paolos Verschwendungssucht, während Sandra eher bodenständig, nach bestandenem Examen auf eine Karriere als Ärztin hofft. Hals über Kopf stürzt sich Paolo in eine leidenschaftliche Affäre mit der guten Billardspielerin Lisa, während Sandra zwischenzeitlich Trost bei ihrem Studienkollegen Marcello findet. Bei einem Urlaub treffen die beiden neuen Paarungen aufeinander und es entstehen heimliche Liebesbeziehungen zwischen Sandra und Paolo, aber auch Marcello findet Lisa ganz toll. Doch die anderen Partner sollen davon zunächst nichts wissen . . .


Bye Bye Baby – Ich hab’ die Nase voll – Der Name ist Programm, leider eine belanglose Komödie die kein Tiefgang besitzt. Die Story besteht hauptsächlich darin das diskutiert wird ob Brigitte im Film sexy ist oder nicht. Leider ist der Film so lahm, das keine Dramatik, Humor oder irgendwelche Spannung aufkommt, außer vielleicht die Träger vom Badeanzug von Brigitte Nielsen. Die Ex-Frau von Sylvester Stallone räkelt sich hier oft im Bild und zeigt ihren (damals) sexy Körper. Musiktechnisch bekommt man etwas Rock-Musik auf die Ohren, was irgendwie gar nicht zu den Sets passt und das letzte Stückchen Hoffnung eiskalt zerstört den Film noch irgendwie erträglich zu machen.

Bye Bye Baby – Ich hab’ die Nase voll ist auf VHS und DVD erschienen, wobei die DVD bei einigen Online-Händlern ein Ladenhüter zu seien scheint! Ansehen auf eigene Verantwortung, ich habe Euch gewarnt!