RETRO-FILM

Vergessen war gestern, wir sprechen darüber!

Kritik: Ein toter Taucher nimmt kein Gold (1974)

Ein toter Taucher nimmt kein Gold (1974)

Fünf menschen wagen das gefährlichste Unternehmen ihres Lebens. Sie kämpfen um den grössten Goldschatz, der je vom Meeresboden gehoben wurde und schrecken auch vor keinem Verbrechen zurück


Viele Labels haben sich zur Aufgabe gemacht, fast längst vergessene oder auch verschollene Filme auf DVD zu bannen. So auch mit dem Label FILMJUWELEN, zahlreiche Filme fanden schon ihren Platz auf Scheibe. EIN TOTER TAUCHER NIMMT KEIN GOLD ist ein deutscher Abenteuer-Film aus dem Jahr 1974. Er basiert auf einen Roman von Heinz G. Konsalik.

In den Rollen sind unter anderem Horst Jansen, Marius Weyers, Monika Lundi und Sandra Prinzlow zu sehen. Die Regie-Arbeit übernahm Harald Reinl. Alle Darsteller liefern saubere und überzeugende Arbeiten ab, vor allem wenn man bedenkt das alle Schauspieler Englisch bei den Dreharbeiten reden mussten.

EIN TOTER TAUCHER NIMMT KEIN GOLD wurde auf Mauritius und in Süd-Afrika gedreht, vor allem die Unterwasser-Szenen wurden in Afrika gedreht, dafür wurde ein Bassin produziert was aus Eckernförde stammte.

Der Film bietet dem Zuschauer eine plausible und spannende Story, nur mit geringen Schwächen. Untermalt mit beeindruckenden Landschafts- und Unterwasser-Aufnahmen durch eine wundervolle stimmige Kamera-Arbeit.

Monika Lundi war bereits 1967 als Titelmodell auf der Zeitschrift QUICK zu sehen, durch das viele Aufsehen was die Fotos entfachte, wurden ihr zahlreiche kleinere Filmrollen angeboten. Ihre Ausstrahlung, ihr bubenhaftes Aussehen und nicht zu vergessen ihre Traumfigur war bei den jungen Männern der End-Sechziger und Siebziger sehr beliebt. Bei den Dreharbeiten zu EIN TOTER TAUCHER NIMMT KEIN GOLD im Jahr 1974 befand sich Ihre Karriere bereits dem Ende nah.

Lange Zeit gab es die Roman-Verfilmung EIN TOTER TAUCHER NIMMT KEIN GOLD nur auf VHS vom Label VPS. Seit April 2017 ist er dank FILMJUWELEN auch auf Scheibe erhältlich. Der Film bereitet den Zuschauer einen entspannten, gemütlichen Abend und nimmt einen mit auf die Reise nach Mauritius – zumindest für 95 Minuten.


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