RETRO-FILM

Vergessen war gestern, wir sprechen darüber!

Jack Londons Abenteuerwelt – Wolfsblut (1991)

Wolfsblut (1991)

Der Junge Jack kommt nach Alaska, um seinen Vater zu besuchen. Gemeinsam mit dem erfahrenen Goldsucher Alex hat er aufregende Abenteuer in der verschneiten Wildnis zu bestehen, bis er die Goldmine seines Vaters erreicht. Doch der Vater ist längst verstorben. Mit der Hilfe von Alex tritt er das Erbe an. Immer wieder hatten sich Jacks Wege mit einem Wolfshund gekreuzt. Als er “Wolfsblut”, der von Indianern großgezogen wurde, wiedersieht, ist er von Geschäftemachern zur blutgierigen Bestie abgerichtet worden. Er kann das Vertrauen und die Freundschaft des Wolfes gewinnen. Endlich findet Jack Gold, aber die Neider sind nicht weit. Zu dritt verteidigen Jack, Alex und Wolfsblut ihr Eigentum.


Über die Jahrzehnte hinweg zeigten sich Filmemacher immer wieder fasziniert von der rauhen Abenteuerwelt Jack Londons. Randal Kleiser (“Die blaue Lagune”, “Grease”), ohnehin Spezialist für gefälliges Stromlinienkino, gab seiner familienfreundlichen Aufbereitung des London-Klassikers einen spannenden Handlungsrahmen und krönte sie mit überwältigenden Landschaftsaufnahmen. Besonders eindrucksvoll sind die in bester Disney-Tradition stehenden Tierszenen.

Wolfsblut (1991)

Ethan Hawke (“Club der toten Dichter”) und Klaus-Maria Brandauer (“Das Rußland-Haus”) zeigen sich als abenteuererprobtes Goldsucherteam von ihrer besten Seite und trugen nicht zuletzt zu dem famosen Kinoerfolg von “Wolfsblut” bei.


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