Ob blond , ob braun (1963) – Elvis, Zuckerwatte und jede Menge Herz

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🎤✨ Ob blond , ob braun (1963) – Elvis, Zuckerwatte und jede Menge Herz ✨🎤

Wenn man die 60er-Jahre in einen einzigen Film gießen müsste, wäre dieser hier ein heißer Kandidat: Elvis Presley als singender Herzensbrecher vor der schillernden Kulisse der Weltausstellung in Seattle – was will man mehr?

🌎 Worum geht’s?

Pilot Mike Edwards (Elvis Presley) und sein Kumpel Danny (Gary Lockwood) stranden in Seattle – pleite, ohne Flugzeug, aber mit einer Menge Charme im Gepäck. Um an Geld zu kommen, jobben sie auf der Seattle World’s Fair – und während Danny sein Glück beim Glücksspiel sucht, hat Mike ganz andere Prioritäten: Frauenherzen erobern.

Besonders angetan hat es ihm die hübsche Krankenschwester Diane (Joan O’Brien). Doch bevor es romantisch werden kann, darf Elvis erstmal als Ersatz-„Onkel“ auf die kleine Sue-Lin aufpassen. Es folgt eine Reihe musikalischer Einlagen, charmant-naiver Missgeschicke und natürlich: Liebe.

🎬 Warum ist der Film ein typischer Elvis?

💥 Charmanter Elvis: Locker, lächelnd, flirtend – der King of Rock’n’Roll in Reinkultur.
💥 Musik! Musik! Musik!: Songs wie One Broken Heart for Sale, Relax oder I’m Falling in Love Tonight veredeln die Story und machen aus dem Film mehr als nur eine romantische Komödie.
💥 Kulisse: Die echte Expo 1962 in Seattle – inklusive Space Needle! Ein nostalgischer Trip in die Ära des amerikanischen Optimismus.
💥 Elvis-Magie: Man schaut zu, schmunzelt – und selbst wenn’s kitschig wird, denkt man: Ach, komm, es ist Elvis, der darf das.

🎥 Hintergrund & Fun Facts

✅ Gedreht wurde tatsächlich während der Weltausstellung – viele Szenen zeigen authentische Eindrücke der Expo.
✅ Ein kleiner Junge, der Elvis im Film gegen das Schienbein tritt, ist niemand Geringeres als Kurt Russell – damals gerade mal 10 Jahre alt!
✅ Die Kritiken waren damals durchwachsen, doch Fans lieben den Film bis heute als charmantes Elvis-Vehikel.

❤️ Mein Fazit: Nostalgie pur mit King-Glanz

Ob blond, ob braun ist keine cineastische Revolution, aber genau das will er auch nicht sein. Es ist ein feelgood-Film voller Charme, Musik und Herz – ein Stück Americana, das heute vor allem als Zeitdokument und Elvis-Fanliebling funktioniert. Wer nostalgische Romantik und einen gut gelaunten King of Rock’n’Roll sucht, wird hier bestens bedient.


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