Kritik: Quicksilver (1986)

Kritik: Quicksilver (1986)

Für Jack Casey ist die Welt rundherum in bester Ordnung. Dank seiner unwiderstehlichen und frechen Art hat er sich im harten Job als Makler durchgesetzt....
Für Jack Casey ist die Welt rundherum in bester Ordnung. Dank seiner unwiderstehlichen und frechen Art hat er sich im harten Job als Makler durchgesetzt. Ein Prototyp des jungen, erfolgreichen Geschäftsmannes. Plötzlich verlässt ihn das Glück. Die Konkurrenz trickst ihn aus, das Geld ist weg. Sogar das Ersparte seiner Eltern. Aber Jack ist ein Kämpfer. Ehrgeizig startet er eine neue Karriere. Als Fahrradbote in San Francisco.   QUICKSILVER war der erste Film von Regisseur Thomas Michael Donnelly. Die Karriere von Donnelly ist recht kurz, auf lediglich vier Filme schaffte er es insgesamt. Laut Aufzeichnungen war DIE KRIEGERIN von 1998 sein letzter...
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