The Being (1983) – Schleimiges Mutanten-Massaker aus der Atomhölle

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💥 The Being (1983) – Schleimiger Schrecken aus der Atommüllhölle 💥

Willkommen zurück in den goldenen Zeiten des Trash-Horrors, wo Monster noch aus Gummi waren und das Blut eher nach Kirschsirup aussah – und genau hier setzt The Being an, ein bizarrer Creature-Feature aus den frühen 80ern, der bei jedem echten B-Horror-Fan nostalgische Glücksgefühle auslöst.

🧟‍♂️ Worum geht’s?

In einer verschlafenen Kleinstadt in Idaho wird illegal Atommüll entsorgt – und wir alle wissen: Das geht NIE gut aus. Ergebnis: Ein mutiertes Monster, das aussieht wie der uneheliche Sohn aus einem Techtelmechtel zwischen einem Schlammloch und einem Fleischwolf, macht Jagd auf die Bewohner. Opfer verschwinden spurlos, Schleimspuren inklusive.

Detective Mortimer Lutz (gespielt von Rexx Coltrane – ja, der heißt wirklich so!) versucht dem Ding auf die Schliche zu kommen. Unterstützt wird er von niemand Geringerem als Horror-Ikone Martin Landau, der als Wissenschaftler Dr. Garson Jones völlig unterfordert, aber herrlich überdreht durch den Film stolpert. Das Finale? Explosionen, Chaos und jede Menge grün-schleimige B-Movie-Freude!

🎬 Hinter den Kulissen

„The Being“ wurde von Jackie Kong inszeniert, einer der wenigen Frauen im 80er-Horrorbereich – und die hat hier ein wildes Debüt hingelegt. Bekannt ist sie auch für das spätere Kult-Schlachtfest „Blood Diner“. Der Film spielt mit Öko-Ängsten der damaligen Zeit (Strahlung! Umweltverseuchung! Mutanten!), schert sich aber herzlich wenig um Subtilität. Praktische Effekte, Trash-Dialoge und ein schleimiges Monster machen daraus einen klassischen Midnight-Movie, der auf keiner VHS-Horrorparty fehlen durfte.

🕸 Fun Facts

✅ Gedreht wurde tatsächlich in Idaho – und das Monster war so mies gebaut, dass es ständig repariert werden musste.

Martin Landau soll den Film später „aus dem Gedächtnis gelöscht“ haben.

✅ Jackie Kong finanzierte den Film teilweise mit eigenem Geld, weil keiner an das Projekt glaubte. Heute? Ein Trash-Juwel!

🩸 Fazit: Trash, Baby!

„The Being“ ist nichts für Hochglanz-Horror-Fans, aber ein Fest für alle, die es schön dreckig, käsig und herrlich überzogen mögen. Monsterfans, VHS-Sammler und 80er-Horrorjunkies kommen hier voll auf ihre Kosten.


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