Hell Night (1981)

Eine Gruppe junger Verbindungsanwärter muss als Mutprobe eine Nacht in einem Spukhaus verbringen, von dem man sich unheimliche Geschichten erzählt. Doch aus dem anfänglichen Vergnügen wird schnell blutiger Ernst, als ein scheinbar unbesiegbarer Psychopath die Reihen der Studenten lichtet…

Hell Night (1981) Kritik Horror Linda Blair Retro-Film Blog

“If you weren’t screaming, and we weren’t screaming – then someone is trying to mind fuck us here.”

Nein, als “Mindfuck” würde ich Tom DeSimones Grusel-Slasher “Hell Night” von 1981 nicht bezeichnen, denn hier passiert nichts, was nicht zu erwarten war.

Ein Blick auf “Hell Night” (1981):

Worum geht’s diesmal?

Bevor unsere geliebte Mops-Backe Linda Blair und ihr Buddy Peter Barton (aus “Freitag der 13. TEIL 4”) einer Studentenverbindung beitreten können, müssen sie mit einem anderen Pärchen die Nacht im Gruselgemäuer “Garth Manor” verbringen, auf den Tag genau zwölf Jahre nachdem der vorherige Bewohner seine gesamte Familie ermordet hat.
Einige sagen jedoch, dass ein Mitglied der Familie Garth überlebt hat und immer noch irgendwo in dem jetzt verlassenen Herrenhaus wohnt…

Yes! That’s it! Nicht mehr, und nicht weniger.

Hell Night (1981) Kritik Horror Linda Blair Retro-Film Blog

Klassische Elemente des Gruselgenres:

Für damals völlig ausreichend um eine bunte Palette an allerlei Klischees, für damals fast schon “expliziten Kills” und ner ordentlichen Schippe old-school Gruselatmosphäre abzuarbeiten. Kurzzeitig kommen wir im “Madhouse” vorbei und schlussendlich zeichnen wir sogar eine Skizze für den späteren “Castle Freak”.

Hier tanzt niemand aus der Reihe, der Cast ist tatsächlich sympathisch, alles ist ruhig und routiniert gedreht und das ganze macht am Ende sogar Spaß zum schauen.

Hell Night (1981) Kritik Horror Linda Blair Retro-Film Blog

Kein überragender “Alltime Fav”, aber zumindest ein kleiner Geheimtipp meinerseits ist “Hell Night”, für diejenigen die es eher stressfrei mögen.

Kritik von Horror at Callahan Hill

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